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Ritornata

Da wär ich also wieder, hier in meinem Blog, die Ferien sind zu Ende und der heutige Feiertag (Fronleichnam) hat auch nicht wirklich der Erholung gedient, da Elisabeth ja nochmal in ihrem Kommunionskleid unterwegs war und wir deshalb früh rausmussten.

Nun, aber ein klein wenig möchte ich schon von unseren Ferien erzählen und was wir so alles angestellt haben:

Die Anreise ist ganz gut verlaufen – wir sind, wie geplant über den Reschenpass gefahren, um uns die Kirche im Reschensee anzusehen. Der Kirchturm von Altgraun im ReschenseeIch wollte diesen Kirchturm sehen, sonst eh keiner, aber es hat sich ausgezahlt. Es beschleicht einen ein mulmiges Gefühl, wenn man dort steht und obwohl man die Geschichte vom wahrhaftigen “Untergang” Altgrauns kennt, hat wohl niemand große Lust, dort baden zu gehen. Alles in allem bin ich aber doch froh, das mal gesehen zu haben und mein Vorhaben, bei jeder Italienreise was neues anzuschauen, verwirklicht.

Abendessen bei ElenaNun, bis auf ein paar kleinere Pausen, wo dem einen oder anderen Kind schlecht wurde, ist die Fahrt dann gut verlaufen, wir haben bei Bekannten in der Toscana noch eine Pause eingelegt, deren Kirschbaum unten abgeräumt und sind dann bis Rom durchgefahren (die Straße war eher holprig). Nach einem sättigenden Abendessen in der “geräumigen” Küche meiner Schwägerin haben wir uns auf den Weg zum Brudes meines Mannes gemacht, wo wir unsere Rom-Woche verbracht haben.

Beim vorletzten Mal in Rom habe ich es nicht einmal geschafft, ins Zentrum zu kommen. Die Kinder waren klein, mein Mann war gestresst, meine Schwägerin hatte keine Lust. Nachdem ich wieder zu Hause war, ist es mir vorgekommen, wie ein Urlaub in der Vorstadt. Ich mit Elisabeth vor dem KollosseumDas darf sich nicht wiederholen, darum habe ich beschlossen, jedes Mal, wenn wir nach Rom fahren, dort auch die Innenstadt zu durchwandern. Das Gefühl vor der Spanischen Treppe und vor dem Kollosseum ist eben unbeschreiblich.

Nun, lustig war ja, dass wir fast überall, wo wir geschlafen haben oder zu Besuch waren, Hunde angetroffen haben. So z. B. auch bei Stefano, der acht Stück hat. Bei Daniele und Francesca sind wir auf sechs Hunde gekommen, mein Schwager hat einen Dackel und Massimo in Arrezzo hat noch einen Zwergpudel und einen Labrador. Nun, ich mag ja Hunde, wenngleich mir Katzen lieber sind.

Besonders aufregend war aber das Schloss von Bracciano von der Ferne.schloss.jpg Dort hat ja mein Lieblings-Scientologe Tom Cruise geheiratet und ich hatte die Ehre, das Schloss von weitem betrachten zu dürfen. Mein Mann hielt mich schon für ambition tap art als ich das Teil fotografiert habe. Aber was sein muss, muss sein – schließlich sieht man sowas nicht jeden Tag – nochdazu war ich in einer militärischen Sperrzone, wo man eigentlich gar nicht fotografieren durfte.

So, für heute reicht’s mal. Morgen schreibe ich noch etwas mehr, evtl. einschneidende Erlebnisse mit diversen Hundsviechern – mal sehen.

Bis denne Leute und brav bleiben – BTW: Der Papst lässt euch grüßen… ilpapa.jpg

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