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Ritornata II

Keiner schreibt was? Macht nix, ihr habt’s eh recht, was soll man auch zu meinem Urlaub noch groß dazuschreiben. *g*

Ich wollte aber noch irgendwas weiterbloggen, da die Ferien mit dem Tag in Rom ja noch nicht zu Ende waren. Dani, Veronica, Antonietta und ElisabethNachdem ich also mit Elisabeth von der Piazza di Spagna über den Petersdom zum Kolosseum gelatscht und gefahren bin, sind wir nach der Ansicht von San Giovanni in Laterano wieder zur Familie zurückgekehrt, die uns schon sehnsüchtig erwartet hat. Zu einem Rom-Spaziergang sind die ja nicht zu bewegen, aber das ist wohl auch normal, dass die Römer nicht ständig herumrennen und ihre Sehenswürdigkeiten ansehen.

Tja, was haben wir dann gemacht? Wir waren nochmal abendessen, wir haben noch Zeit mit der Familie verbracht und dann sind wir zu zwei Freunden, Daniele und Francesca gefahren. Die beiden wohnen in einer Siedlung bei Sacrofano mit ihren sechs Hunden. rom400.jpgDa ich Tiere ja gerne mag, hat mich das für die zwei Nächte auch nicht besonders gestört, da es durchwegs liebe Hunde waren, wenngleich, naja, doch auch etwas anstrengend, vor allem dann, wenn man dunkel gekleidet ist. Die beiden Tage bei ihnen waren aber sehr schön und wir haben die Zeit auch genossen. Als Geschenke bekamen wir noch 1 Liter bestes Olivenöl und 12 Zitronen aus dem eigenen Garten, die ich gleich zu Limoncello verarbeitet habe. Der kommt dann in den Tiefkühler und wird hoffentlich regelmäßig genossen.

Zusammenfassend kann ich diesmal nur sagen, der Urlaub war toll, vor allem, weil die Kinder mittlerweile ein Alter haben, wo man ihnen auch in der Stadt nicht ständig auf Schritt und Tritt hinterherlaufen muss. Außerdem fand ich den Tag in Rom mit meiner kleinen Tochter ganz toll, wir beide haben es sehr genossen. :)

Eine Sache noch, die mich immer wieder beeindruckt und für die ich persönlich sehr dankbar bin: Unsere Hinreise verlief über das kleine deutsche Eck, dann über den Reschen nach Italien. Beides kleine Grenzübergänge und ich habe festgestellt, dass man von beiden nichts mehr bemerkt. Gerade, wenn man öfter im europäischen “Ausland” unterwegs ist, bekommt man die Vorteile der Freizügigkeit zu spüren. Wo man früher an den Grenzübergängen Schlange stand, steht heute nur eine Tafel mit dem Wort “Staatsgrenze”, meist umrundet von den 12 Sternen der EU. Für mich ist das eine der Gelegenheiten, wo ich mich als Europäer fühle.

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